Tipps für Rad-Pilger
Auch als Pilgerweg erfreut sich der Traisental-Radweg großer Beliebtheit. Dank der Anbindung an den Donauradweg kann die Entdeckungsfahrt schon beim Barockstift Melk beginnen. Drei weitere Stifte liegen am Weg: Stift Göttweig, das Augustiner Chorherrenstift Herzogenburg und das Zisterzienserstift Lilienfeld. Krönendes Ziel der Pilger-Radreise ist die im 14. und 15. Jahrhundert errichtete Basilika Mariazell mit ihrer prächtigen barocken Innenausstattung.
Stift Melk
Stift Melk, ein prachtvoller Barockbau, gilt seit mehr als 900 Jahren als geistliches und kulturelles Zentrum des Landes. Besonders sehenswert sind der Marmorsaal, die Bibliothek, die Altane mit Blick auf die Donau sowie die hochbarocke Stiftskirche. Interessant gestaltete Museumsräume zeigen die Geschichte und Gegenwart des Klosters. Außerdem: Stiftspark mit barockem Pavillon, Benediktusweg, „sprechendem Steinen“ und Paradiesgärtlein.
Mai – September: 9–17.30 Uhr (Einlass bis 17 Uhr)
März/April/Oktober/November: 9–16.30 Uhr (Einlass bis 16 Uhr)
Dezember/Jänner/Februar: Besichtigungen nur mit Führung
T 02752/555-232
Stift Melk, ein prachtvoller Barockbau, gilt seit mehr als 900 Jahren als geistliches und kulturelles Zentrum des Landes. Besonders sehenswert sind der Marmorsaal, die Bibliothek, die Altane mit Blick auf die Donau sowie die hochbarocke Stiftskirche. Interessant gestaltete Museumsräume zeigen die Geschichte und Gegenwart des Klosters. Außerdem: Stiftspark mit barockem Pavillon, Benediktusweg, „sprechendem Steinen“ und Paradiesgärtlein.
Mai – September: 9–17.30 Uhr (Einlass bis 17 Uhr)
März/April/Oktober/November: 9–16.30 Uhr (Einlass bis 16 Uhr)
Dezember/Jänner/Februar: Besichtigungen nur mit Führung
T 02752/555-232
Stift Göttweig
Barockes Benediktinerstift, wegen seiner fantastischen Lage auch „Österreichisches Montecassino“ genannt. Beeindruckend: die monumentale Kaiserstiege mit dem berühmten Fresko Paul Trogers, die Stiftskirche sowie die ehemaligen Fürsten- und Kaiserzimmer mit wechselnden Sonderausstellungen.
Ende März – Anfang November Besichtigung ohne Führung täglich 10–18 Uhr, Juni – September 9–18 Uhr (Kassaschluss 17 Uhr)
T 02732/855 81-231
Barockes Benediktinerstift, wegen seiner fantastischen Lage auch „Österreichisches Montecassino“ genannt. Beeindruckend: die monumentale Kaiserstiege mit dem berühmten Fresko Paul Trogers, die Stiftskirche sowie die ehemaligen Fürsten- und Kaiserzimmer mit wechselnden Sonderausstellungen.
Ende März – Anfang November Besichtigung ohne Führung täglich 10–18 Uhr, Juni – September 9–18 Uhr (Kassaschluss 17 Uhr)
T 02732/855 81-231
Das barocke Augustinerchorherrenstift wurde 1112 von Bischof Ulrich von Passau an der Mündung der Traisen in die Donau gegründet. 1244 wurde das Stift nach Herzogenburg verlegt. Ab 1714 erfolgte durch Jakob Prandtauer und Joseph Munggenast der barocke Neubau der Stiftsgebäude. Die Stiftskirche ist der bedeutendste Bau des österreichischen Spätbarock. Die Ausstattung stammt von den Künstlern Daniel Gran, Bartholomeo Altomonte, J. J. Reßler und Martin Johann Schmidt.
Stiftsführungen täglich von April bis Oktober zu jeder vollen Stunde, 9–11 Uhr und 13–17 Uhr, sonst gegen Voranmeldung.
Stiftsgasse 3, 3130 Herzogenburg
T 02782/83 11 20
Das Stift Lilienfeld ist die größte mittelalterliche Klosteranlage Österreichs mit dem größten Zisterzienserkreuzgang und dem einzig erhaltenen Laienbrüderhaus. Das Stift besitzt kostbare Exponate wie das erste offizielle Siegel mit dem österreichischen Bindenschild sowie die kostbare Concordantiae Caritatis des Ulrich von Lilienfeld.
T 02762/524 20
Ihr heutiges Erscheinungsbild mit den beiden Barocktürmen und dem gotischen Mittelturm erhielt die Basilika im 17. Jahrhundert. 1907 wurde die Kirche vom Papst wegen ihrer großen Bedeutung als erste Kirche in Österreich als „Basilika minor“ ausgezeichnet. Ziel der Pilger ist das spätromanische Gnadenbild, die „Magna Mater Austriae“, die auch als „Magna Domina Hungarorum“ (Großherrin der ungarischen Völker) und als „Mater Gentium Slavorum“ (Mutter der slavischen Völker) verehrt wird. Die 48 Zentimeter große Skulptur aus Lindenholz befindet sich in der 1690 erbauten Gnadenkapelle, die an der Stelle der ersten „Zelle“ steht.


























