Von St. Pölten nach Traismauer

Auf ruhigen Straßen und entlang der Traisen nach Traismauer in 24 km

Von St. Pölten geht es weiter auf asphaltierten und gut befestigten Uferwegen fernab vom Verkehr nach Herzogenburg (12 km). In St. Andrä wechseln Radfahrer über eine Eisenbrücke auf die andere Seite und gelangen weiter entlang der Traisen nach Traismauer (11 km). Zahlreiche Zeugen der Industrialisierung im unteren Traisental in Form von Wehren und Flussausleitungen des ältesten Wasserkraftverbandes Europas (über 600 Jahre) geben einen Einblick in ein komplexes Netzwerk an Mühlbächen, unterirdischen Stollen und historischen Kleinkraftwerken beidseits der Traisen. Das letzte Stück des Weges ist gesäumt von natürlicher Aulandschaft mit Naschhecken und Plätzen zum Verweilen.

Der Traisental-Radweg führt entlang des Flusses in die Stadt, nur wenige Meter vorbei am Schloss Traismauer, wo sich die Gebietsvinothek der Weinregion Traisental, als auch die Tourismusinfo mit einem Radverleih befindet. So wie auch das Schloss Traismauer, zeugen Türme und Wehrbauten von der früheren Bedeutung als militärisches Römerlager am Limes. Beim Marinehafen in Traismauer befindet sich eine direkte Anbindung an den Donauradweg.

Diese Etappe ist durchwegs eben, deshalb ist dieser Teil des Traisental-Radwegs ein guter Tipp für Familien mit Kindern.

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